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Donnerstag, 15.05.2014
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Energie-Preisschock triff auch kleine Firmen und Selbständige

Verbraucher in Deutschland und Europa müssen sich auf steigende Energiepreise gefasst machen. Die Verbraucher müssen mehrfach tiefer in die Tasche greifen, denn Benzin, Heizöl und Strom werden laut dem Jahresbericht 2013 der  Internationalen Energie Agentur (International Energy Agency, IEA) im Verbund teurer.

Als eine Folge steigender Energiepreise sinkt die Wirtschaftskraft im Europaraum, weil sich dadurch die Produkt von energie intensiven Industrien zwangsläufig verteuern. Experten schätzen, dass Europa in den nächsten Jahren mit einem harten Verteilungskampf um die weltweiten Energie Reserven konfrontiert sein wird.

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Die Globalisierung bringt einen intensiven internationalen Wettbewerb mit sich. Hinzu kommt das viele aufstrebende Märkte wie China und Indien einen steigenden Energie  und Rohstoffbedarf haben. Angesichts der hohen Nachfrage nach den sich verknappenden Ressourcen sind steigende Preise die logische Konsequenz. Laut den Experten der IEA wird der weltweite Energiebedarf in den kommenden Jahren um ein Drittel steigen.

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Steigender Ölbedarf

China wird in spätestens 7 Jahren der weltgrößte Importeur von Erdöl sein.  Aufgrund dessen wird der Ölpreis rasant steigen. Es wird ein Preisanstieg von heute 100 $ pro Barrel (159 l) um 28 % bis 2035 prognostiziert. An den Preis des Rohöls sind die Preise für Benzin, Diesel und Heizöl gekoppelt. Höhere Transportkosten infolge höherer Spritkosten werden für den Verbraucher an jeder Supermarktkasse zu spüren sein.


Höhere Strompreise

Die boomenden Industrien in China, Indien und Indonesien bedingen auch einen höheren Verbrauch an Braun  und Steinkohle.  Laut IEA verbraucht China bereits heute so viel Braunkohle wie der Rest der Welt zusammen. Die Experten rechnen mit einer steigenden Tendenz; der globale Kohleverbrauch, so wird vermutet, wird um 17 % steigen. Da Braunkohle ein wichtiger Rohstoff zur Stromerzeugung ist, insbesondere in Deutschland, bedeutet ein steigender globaler Kohlebedarf steigende Strompreise. Steigende Strompreise wiederum bedingen höhere Produktionskosten in der Industrie; diese höheren Kosten werden auf die Endverbraucher in Form höherer Preise abgewälzt.

 

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Steigender globaler Gasverbrauch

Nicht nur der Öl  und Kohleverbrauch ist im Anstieg begriffen, sondern auch der globale Bedarf an Erdgas. Hierfür ist im Wesentlichen der Gashunger Chinas verantwortlich; Experten gehen von einer Vervierfachung des chinesischen Erdgasbedarfes aus. Aufgrund dessen, dass der weltweite Gasmarkt flexibler ist als der Ölmarkt und dass neue Ressourcen erschlossen werden, gehen die Experten der IEA nur von einem moderaten Preisanstieg aus. Erst ab 2020 wird mit explodierenden Gaspreisen gerechnet; dann nämlich, so die Experten, wird die Nachfrage schneller wachsen als das Angebot. In Deutschland werden sich höhere Gaspreise vor allem in den Heizkosten niederschlagen, in geringerem Maße auch an den Kosten der industriellen Produktion.

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Wettbewerbsverzerrung

Im Kampf um die Ressourcen räumen die Experten der IEA den USA einen wesentlichen Vorteil ein. Sie seien wesentlich besser aufgestellt als die europäischen Staaten. Ab 2015 werden die USA der weltgrößte Erdölproduzent sein; zudem fördern sie hohe Mengen an Schiefergas nach der Fracking Methode. Sie sind daher kaum vom Weltmarkt abhängig. Es ist abzusehen, dass die USA in Sachen Energie bald autark sein werden, d. h. ihren kompletten Bedarf aus eigener Produktion decken. Infolgedessen hat die amerikanische Industrie gegenüber den europäischen Industrienationen einen wesentlichen Wettbewerbsvorteil; dort wirken sich die globalen Energiepreise kaum auf die Industrieproduktion und damit auf die Preise von Konsumgütern aus. Zudem zahlen amerikanische Betriebe nur halb so viel für Strom, und auch das Gas ist in den USA deutlich günstiger zu haben als bspw. in Deutschland und in Japan. Dieser Kostennachteil wird die europäischen Industrien Marktanteile von bis zu 10 % kosten. Die logische Konsequenz ist der Abbau von Arbeitsplätzen. Diese 10 % gehen zugunsten der industriellen Produktion der USA, Chinas, Indiens und des Nahen Ostens.

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