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Freitag, 04.04.2014
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Klassische Bankdarlehen und Kredite

Klassische Bankdarlehen und Kredite werden von privaten Banken oder von Banken der öffentlichen Hand (Sparkassen, Landesbanken und Förderbanken) und den Genossenschaftsbanken (Volksbanken, Raiffeisenbanken) vergeben. Man spricht hier auch von dem Drei-Säulen-Modell der deutschen Bankenlandschaft.  Zu den bekanntesten privaten Banken gehören Großbanken (Deutsche Bank, Postbank, Commerzbank, Hypo-Vereinsbank), Regionalbanken, Auslandsbanken und Privatbankiers.

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Die ca. 230 privaten Banken in Deutschland sind im Bundesverband deutscher Banken (BDB) zusammengeschlossen. Trotz den Landesbanken und der staatseigenen KFW Bank führt leider nahezu kein Weg an der klassischen Bank vorbei.

- Liste der Banken in Deutschland
- Die Bundesbank zu Basel III

- Die BAFIN zu Basel III

- Kleinstkreditprogramm für erwerbslose Existenzgründer in Hamburg
- Kredite und Zuschüsse zur Eingliederung Selbständiger nach § 16 SGB II


Besonders die regional stark verankerten Genossenschaftsbanken und Sparkassen sorgen heute dafür, dass Selbständigen und Kleinstunternehmen eigentlich ein flächendeckendes Angebot an Finanzdienstleistungen zur Verfügung steht, in hoher Qualität und zu relativ günstigen Preisen. In den einzelnen Bundesländern existieren zudem spezielle Sparkassengesetze, die die Versorgung quasi per Gesetz sicherstellen. Sparkassen sind daher mit einem öffentlichen Auftrag in der Rechtsform einer Anstalt des Öffentlichen Rechts definiert. Darüber hinaus sind die Genossenschaftsbanken und Sparkassen ein wichtiges Instrument der regionalen Strukturpolitik – ohne dass dieses so richtig öffentlich diskutiert wird. Dabei müssen sich Genossenschaftsbanken und Sparkassen aber auch an die Richtlinien zu BASEL III halten. Den Druck haben hier die privaten Banken über die EU Gremien in den letzten Jahren massiv erhöht.

Wenn es daher dem Gründer oder Kleinstunternehmen an Eigenkapital fehlt, wird eine klassische Bankenfinanzierung auch bei bester Zahlungsmoral und tragfähigem Gründungs- und Entwicklungskonzept immer seltener auch von den öffentlichen Instituten gewährt. Damit sind die Unterschiede in der Kreditvergabe an Selbständige und Kleinstunternehmen zu den bekannt  risikoaversen Privatbanken mittlerweile marginal geworden. Auch ein Grund für das Entstehen der neuen Marktsegmente Crowd-Finanzierung und Mikrokredite. Viele Gründungs- und Unternehmensberater sprechen von einem Armutszeugnis für das reiche Deutschland. Trotzdem sind die öffentlichen Banken immer ein sicherer Tipp für die Finanzierung der Gründer, des lokalen Gewerbes, der Klein- und Mittelbetriebe. Ein Geheimtipp ist das Arbeitsamt. In Einzelfällen gewährt auch das JobCenter Leistungen zur Eingliederung  Selbständiger nach § 16 SGB II, wenn das Gründungsvorhaben eines ALG II Beziehers aussichtsreich erscheint. In der Regel sind das zinslose Darlehen bis 10.000 Euro, gelegentlich auch Zuschüsse bis 5.000 Euro. Die Laufzeit wird individuell bemessen. Die Ratenhöhe beträgt mindestens 1% vom Darlehen.

Viele Gründungs- und Unternehmensberater empfehlen daher eine Kontoeröffnung bei Sparkassen und Genossenschaftsbanken. Dies, um sich eine Hausbank-Historie aufzubauen und im Krisenfall bei der richtigen Hausbank zu sein. Trotzdem werden es Kleinunternehmer immer schwer haben, ihre Gründung und später den Unternehmensaufbau zu finanzieren. Dies vor allen Dingen, weil die Unterlagen aufgrund der fehlenden Ressourcen nicht bankenkonform aufgebaut sind. Hier sollten Sie immer zu einem Finanzierungsprofi gehen – der am besten noch im Aufsichtsrat der örtlichen Sparkasse sitzt.

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